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Izabela Szostak

wurde von Anna Holter direkt von der "Codarts Rotterdam Dance Academy" engagiert. Die junge polnische Tänzerin begann ihre Ausbildung mit zehn Jahren an der Staatlichen Ballettschule ihrer Heimatstadt Warschau. Ihr Studium führte sie ab 2005 nach Rotterdam/Holland. Dort tanzte sie in Choreographien internationaler Künstler. In Belgien und Holland nahm sie an Trainings bei Jan Fabre, Piet Rogie und Anka Majcher teil. 2006 engagierte sie Felix Ruckert für seine Choreographie "Ring". 2008 ist Izabela Szostak in "Rebounds" von Katarzyna Sitarz in Rotterdam und in "With without" von Michael Schumacher beim Holland Dance Festival in Den Haag zu sehen. 2009 gibt sie in München ihr Deutschland-Debüt in "Kitchen" .


Thomas M. Maucher

geboren 1975 in München, ist ausgebildeter Bühnentänzer, Choreograph und seit 2007 künstlerischer Leiter des Dietrich-Schwanitz-Hauses in Hartheim. Seine Ausbildung absolvierte er an der renommierten Palucca Schule für klassischen und modernen Bühnentanz in Dresden. Neben dem Studium tanzte Thomas M. Maucher in Choreographien von Birgit Scherzer und Mario Schroeder in Dresden, Köln und Görlitz.  2000 erhielt er das Palucca-Stipendium und wurde als Tänzer im Ballett Schindowski Gelsenkirchen engagiert. Dort arbeitete er u.a. mit Sabine Seume und Jane Elliott. 2002 holte ihn die Choreographin Irina Pauls für ihre Company zuerst nach Heidelberg, später nach Freiburg. Dort arbeitete Thomas M. Maucher mit Joachim Schlömer, David Bolger (IR) und den schweizer Künstlern Peter Schelling und Béatrice Jaccard zusammen. 2004 war Thomas M. Maucher Stipendiat der Kulturstiftung der Dresdner Bank. Mit  coco.plus gründete er 2005 in Freiburg seine erste eigene Kompanie. Seit 2006 ist Thomas M. Maucher mehr und mehr in der internationalen Tanztheaterszene aktiv. So ist er derzeit  beim Cois Ceim Dance Theatre und Catapult Dance in Dublin (Irland) engagiert und in aktuellen Choreographien der Cie Drift, Zürich ("unkaputtbar", "au bleu cochon") zu sehen.



Vivien Holm

erhielt ihre Ausbildung zur Bühnentänzerin an der Iwanson Schule in München. Seit 2002 arbeitet sie mit Katja Wachter und tanzte unter anderem auch für Münchner Choreographen wie Helmut Ott, Miirko Hecktor, Claudia Senoner (Loop Tanzperformance) , aber auch für Choreographen, wie Sara Buhr (Göteborg), Konstantin Tsakalidis (Konstanz) und João Fiadeiro (R.E.A.L, Lissabon). Sie arbeitet seit 2006 mit der Kompanie und war zu sehen in Echo – from yesterday and tomorrow und in Entr'acte.




Darwin Diaz

schließt gerade sein Studium bei Pina Bausch an der Folkwang-Hochschule Essen ab. Als Mitglied der Folklore-Gruppen "La Candelaria" und "Mundiven Dances" sammelte der in Südamerika geborene Tänzer erste Erfahrungen in professionellem Tanz. Während seiner Grundausbildung am University Institute of Dance (IUDANZA) in Caracas/Venezuela kam er mit den verschiedensten Tanztechniken und -formen in Kontakt: vom klassischen Ballett über Butoh, Flamenco und African Dance bis zum modernen zeitgenössischen Tanz. Mit einem Stipendium kam Darwin Díaz 2005 an die Folkwang-Schule nach Essen. Dort arbeitete er als Tänzer mit jungen Choreographen wie Felix Brenner, Lior Schneor, Daniel Fetecua u.a. zusammen. 2005 nahm er als Tänzer am XXI Young Choreographs Festival in "La mano del Adios" von Paul Forigua teil. Im Januar 2009 wird er in Anna Holters "Kitchen" erstmals in München zu sehen sein.



Linda Samaraweerová

hat ihre zeitgenössische Tanzausbildung im Jahr 2002 bei P.A.R.T.S. (künstlerische Leitung: A.T.Keersmaeker) in Brüssel abgeschlossen. Seither lebt und arbeitet sie überwiegend in Österreich, wo sie u.a. als Mitglied der Kompanien Tanz Atelier Wien / Sebastian Prantl und Artificial Horizont / Milli Bitterli engagiert war. Als Tänzerin erhielt sie 2002 das Dance Web Stipendium von den Impulstanzwochen Wien und im folgenden Jahr wurde sie zu dem Programm Encontro eingeladen, das von Dancas na Cidade / Lissabon organisiert wird. Seit 2004 ist Linda Samaraweerová vor allem als Choreografin tätig. In choreografischen Kollaborationen entstanden etwa die Stücke Life Flesh, L?eau de vie und Sekunden zur Auswahl, die auch im Ausland aufgeführt wurden. Seit 2005 arbeitet sie mit dem Bildhauer und Installationskünstler Karl Karner im Zuge des Projektes Der öffentliche Körper zusammen. Als artist in residence wurde sie nach Bukarest, Prag, Salzburg, Paris, Tallin und Wien eingeladen. Sie ist festes Mitglied der Kompanie von Anna Holter und wirkte auch in Anna Holters letzten Stücken Involved,  Echo – from yesterday and tomorrow und Entr'acte mit.









TEAM

Anna Holter - Choreographie


Anna Holter, die „Hoffnungsträgerin der Münchner Szene“ (Peter Boenisch in der SZ zu Zooming - ein Solo für drei, 2001) wurde 1976 in Stockholm / Schweden geboren und nahm dort bereits als Kind Ballett- und Theaterunterricht, im Alter von elf Jahren kam Jazztanz hinzu. Weiterer Unterricht in klassischem Ballett, Contemporary Dance und HipHop folgten. Nach dem Abitur entschloss Anna Holter sich, ihre Leidenschaft für Tanz zur Profession zu machen. 1995 kam sie deshalb nach München an die Iwanson Schule für zeitgenössischen Tanz und studierte dort bis zu ihrem Abschluss 1997.  Seit diesem Zeitpunkt arbeitet sie als

Tänzerin und Choreographin in Deutschland, Schweden, ?sterreich, Italien und der

Schweiz. Darüber hinaus war sie als Gastdozentin an der LMU in München eingeladen und unterrichtet an der Schauspielschule Theaterraum München.

Im April 2005 organisierte sie den schwedischen Tanzabend Ikväll svenskt im i-camp / neues theater München, zu dem sie Charlotta Öfverholm und ihre Kompanie Jus de la Vie aus Stockholm einlud.

Im Sommer 2005 assistierte sie dem Choreographen Amir Hosseinpour bei der Produktion Zoroastre (Jean-Philippe Rameau; Regie: Pierre Audi), am Drottningholms Slotsteater in Stockholm. Diese Produktion wurde 2006  wiederaufgenommen, als Gastspiel nach Amsterdam und zum Holland Festival eingeladen und für das Schwedische Fernsehen aufgezeichnet. Der Herbst 2005 führte sie mit der Bayerischen Staatsoper zu Gastspielen nach Tokio und Yokohama. Im Frühjahr 2006 wurde sie mit der Produktion Meeting with

Oneself an das Moderna Dansteatern in Stockholm / Schweden eingeladen und danach als Repräsentantin für Deutschland zum Tanzfestival Danse à Lille in Lille (Frankreich). Als Tänzerin arbeitete Anna Holter mit folgenden ChoreographInnen (Auswahl): Nicole Caccivio, Michael Keegan-Dolan, Mia Lawrence, Charlotta Övferholm, Irina  Pauls, Johanna Richter, Ramses Sigl, Itztoc Kovac, Milli Bitterli, Rosemary Butcher, Amir Hosseinpour, Marco Santi.

Als Choreographin eigener Stücke schloss sie im Herbst 2006 ihre „Meeting-Triologie“ mit dem Stück Echo – from yesterday and tomorrow ab. Im Dezember 2007 feierte Entr'acte seine erfolgreiche Premiere. Kurz darauf folgte Thema 3, das im Rahmen des Tanzabends “I have a secret” als Zusammenarbeit mit Art blau Hannover auf Tournee durch Deutschland ging.

weitere Infos:

www.aholter.com

anna holter + company

KITCHEN

15., 16., 17., 18. Januar. 2009 Schwere Reiter